MoorSymphonie Ammergauer Alpen Bad Kohlgrub & Bad Bayersoien

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Frauengesundheit - Wege zur Gelassenheit

III. Wirkungskreis
Das Wohlbefinden von Frauen ist stark von natürlichen und hormonellen
Einflüssen geprägt. Das Naturheilmittel Moor unterstützt auf natürliche Weise
auf dem Weg zur seelischen und körperlichen Balance.
Ob als junge Frau oder in den Wechseljahren - homonelle und auch äußere Einflüsse wirken sich
manchmal schnell auf die Psyche aus. Kaum ein anderes System unseres Körpers reagiert so
empfindlich auf Stress und psychische Unausgeglichenheit wie das Hormonsystem.
Das Naturheilmittel Moor hat sich über Jahrhunderte als besonderes Heilmittel in der
Frauengesundheit bewährt. In den Ammergauer Alpen wird seine lindernde und heilende Wirkung
zur Behandlung bei unerfülltem Kinderwunsch und klimakterischen Beschwerden eingesetzt.
Wärmewirkung und Hormonregulierende sind dabei besonders positive Eigenschaften des Moores,
welche sich die Moortherapie zu Nutze macht.
Die Erholung in der einzigartigen Naturlandschaft der Ammergauer Alpen, die Ausgeglichenheit
durch eine Auszeit vom Alltag, die Rückbesinnung auf die innere Ruhe und die eigenen Kraft, sind
dabei willkommene "Nebenwirkungen" einer Moortherapie in Bad Bayersoien und Bad Kohlgrub.
Kinderwunsch - Eine Alte Therapie neu belebt
Seit langem ist die positive Wirkung von Moorbädern
bei unerfülltem Kinderwunsch bekannt - heute wird
diese bewährte Therapie neu belebt und wissenschaftlich
durch entsprechende Studien erklärbar gemacht.
Bereits in der Zeit der kaiserlich-königleichen Monarchie fuhren Damen der höheren
Gesellschaft zur Kur, um ihre Kinderlosigkeit mit Moorbädern behandeln zu lassen.
Schon damals behielt das alte Wissen um die natürlichen Kräfte des Hochmoors recht:
bei einem unerfüllten Kinderwunsch kann eine Moorbehandlung tatsächlich helfen.
Wunsch oder Realität?
Unsere beiden Moorheilbäder Bad Kohlgrub und Bad Bayersoien haben sich diese Frage gestellt
und ihre eigenen, positiven Erfahrungen mit diesem Therapieansatz kritisch
überprüft: es wurden entsprechende Studien durchgeführt, die tatsächlich die positiven
Erfahrungswerte wissenschaftlich erklärbar machen. Mit diesen Untersuchungen gehört das
örtliche, alpine BergkiefernHochmoor zu den bestuntersuchten Moorarten weltweit.
Diese Studien haben gezeigt, dass das bis zu 10.000 Jahre alte, alpine
BergkiefernHochmoor der beiden Moorheilbäder Bad Kohlgrub und Bad Bayersoien
ein wertvolles Naturheilmittel mit hoher biologischer Aktivität darstellt.
Als Therapie bei unerfülltem Kinderwunsch eingesetzt, entfaltet der Torf seine Wirkung
auf 3 verschiedenen Ebenen:
1. Ebene - spezielle Moorinhaltsstoffe (chemische Wirkungsweise)
Hoher Gehalt an Fulvin- und Ulminsäuren, mit agonistischer Wirkung auf die
alpha2-Adreno- und D2- Dopaminrezeptoren, treten beim Moorbaden durch die
Haut und entfalten hormonregulierende Eigenschaften (u.a. Prolaktinsenkung,
Östrogenerhöhung, Verbesserung der Durchblutung)
2. Ebene - Wärmewirkung (thermophylaktische Wirkungsweise)
Dem Körperkern wird dabei die siebenfache Wärmemenge eines Wasserbades von
gleicher Termperatur zugeführt; ein Moorbad wird auf eine Temperatur von bis
zu 43 Grad erwärmt; die Körpertemperatur steigt um ein bis zwei Grad an;
es kommt zur deutlichen Verbesserung der Durchblutung im
Unterleibsbereich wie auch im Gesamtorganismus -
mit allen positiven Vitalisierungs- und Entspannungseffekten.
3. Ebene - Durchlässigkeit der Haut
(pharmakologische Wirkungsweise)
Zusammenwirken von Inhaltsstoffen
und Wärme: erst die
wärmebedingte Öffnung
der Poren schafft die
Vorraussetzung, das die
Inhaltsstoffe in hohem Maß durch die Haut in den
Organismus gelangen und dort ihre positive Wirkungsweise
entfalten können.
Wechseljahre ohne Hormone
 
3 von 4 Frauen fühlen sich durch klimakterische
Symptome beeinträchtigt. Durch das
spezifische Zusammenspiel der Moor-
inhaltsstoffe kann die Moortherapie
bei Wechseljahrbeschwerden helfen.
Jede Frau erlebt sie, die Wechseljahre (medizinisch ausgedrückt: Klimakterium). Sie beschreiben
einen Zeitabschnitt im Leben einer Frau, der durch verschiedene Stoffwechselumstellungen charakterisiert ist.
Rund 75% aller Frauen uneres Kulturkreises fühlen sich durch klimakterische Symphome
beeinträchtigt. Die enge Verbindung des Hormonsystems mit dem vegetativen Nervensystem
kann die Situation noch verstärken.
Die Beschwerden in den Wechseljahren sind im wesentlichen eine Folge des plötzlichen Östrogenmangels.
Das Sexualhormon Östrogen, das der Körper der Frau im Rahmen des monatlichen Zyklus
produziert, spielt jedoch nicht nur für die Fortpflanzung eine wichtige Rolle, es hat auch Auswirkungen auf zahlreiche andere Funktionen im Körper. Ein Mangel an Östrogenen kann entsprechend negative Auswirkungen haben wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Schlafstörungen. Aber auch der "Knochenschwund", die Osteoporose, schreitet durch den Östrogenmangel sehr schnell voran und die Haut verliert zusätzlich an Feuchtigkeit, Elastizität und Spannkraft.
Die Moortherapie kann vor, während und auch nach den Wechseljahrbeschwerden greifen. Man nutzt in der Gynäkologie das Zusammenspiel der Moorinhalsstoffe auf der thermischen, entzündungshemmenden Ebene und seine stimulierende Wirkung auf Hormonhaushalt, Stoffwechsel, vegetatives Nervensystem und den Östrogenspiegel.